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Uppsala Workshop in Financial and Business History: 03-09-2026–04-09-2026

Am 3. und 4. September 2026 fand der dritte Uppsala Workshop in Financial and Business History statt. Ausgerichtet wurde er vom Uppsala Centre for Business History (UCBH) gemeinsam mit der Stockholm School of Economics (SSE).

Unter dem Leitthema „Corporate Finance and Organization in Transition“ diskutierten Forschende und Promovierende laufende Arbeiten zur historischen Entwicklung von Unternehmensfinanzierung, Eigentümerstrukturen und Unternehmensorganisation. Mit dieser Ausgabe schloss eine mehrjährige Workshopreihe ab.

Das Programm umfasste vier Sessions zu den Schwerpunkten „Governance & Credit“ sowie „Innovation & Transition“. Eröffnet und beschlossen wurde es durch Keynotes von Caroline Fohlin und Andrea Colli. Die Beiträge deckten ein breites Spektrum ab, vom zaristischen Russland über Britisch-Indien und die Weimarer Republik bis zur ostdeutschen Privatisierung und zum ukrainischen Düngemittelsektor der 2010er-Jahre. Jedem Paper standen 45 Minuten zur Verfügung, davon rund ein Drittel für die Diskussion. Das ließ Raum für ausführliches Feedback.

Aus dem GerHisFin-Projekt stellte Cédric Kpalété (SAFE) sein Paper „Credit Allocation in Transition: Relationships, Asset Composition, and Firm Outcomes in Weimar Germany“ vor. Loris Machmedow (SAFE) präsentierte online seine Arbeit zu Wissensspillovern und bahnbrechenden Innovationen im Deutschen Kaiserreich (1877–1914).

Wir danken Ann-Kristin Bergquist, Anders Ögren, Marius Liebald und Simon Billinger für die Einladung und die hervorragende Organisation.

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